Brief 1a: eMail (Name ist mir bekannt) über die Firma ´B&B´, 08. Januar 1999
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Wir haben einen Corrado G60. Bei 140 000 km verabschiedete sich der G-Lader, da wir ihn leider (fehlende Kenntnis) nicht warten ließen. Also ließen wir uns beraten, bis ich schließlich bei B&B ein -so in der Liste- Originalteil bestellte. Nun lese ich auf Deiner Seite verplombte sind bedenklich und immer nur auf Originalteile bestehen. Dieses Originalteil war verplombt! Mein alter war es nicht. Der neue G60 ging mir also dann auf der Urlaubsfahrt auf der Autobahn bei Km-Stand 4 500! mit einem noch viel größeren Totalschaden kaputt. Mit Einfahren war ich noch gar nicht fertig. Das tat ich mit großer Sorgfalt.
Die Firma B&B redete sich raus, daß ich den G-Lader entweder getunt habe oder das Auto überdreht? habe. So sitze ich nun auf dem G-Lader.
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Brief 1b: Am gleichen Tag eine weitere eMail der gleichen Person
Noch eine Sache. Ich glaube ich beschreibe besser den Schaden noch etwas genauer, damit Du Dir ein besseres Bild machen kannst. Über die Einfahrweise habe ich ja schon etwas gesagt. Sie war wirklich sorgfältig.
Sie war besser, als B&B vorgeschrieben hat. Auch B&B Maximum, also das, was man machen darf habe ich niemals ausgereitzt. Wenn ich außerdem so schlimm fahre, wie B&B es sagen, hätte mein alter und erster G-Lader nicht 140000 Km gehalten, ohne daß auch nur das Geringste gemacht wurde. Als er kaputt ging fuhr ich gerade in der Stadt. Er ging an der Nebenwelle auf, die beiden Lager an der Nebenwelle waren aber noch ganz. Das größere hackte etwas. Der kleine Riemen war noch dran aber es waren einzelne Zähne abgeschehrt.
Der neue Lader explodierte förmlich. Er rieß an der Nebenwelle so weit auf, daß sie schier rauskam. Das Lager war nicht mehr vorhanden. Bis auf zwei Bruchstücke des Käfigs und der Kugelrahmen, der sehr demoliert aussah. Eines dieser Käfigbruchstücke bekam auch B&B zur Analyse. Doch dies war wohl irgendwie vergessen.
Auch auf der Unterseite des G-Laders waren Risse (und wohl gemerkt - dies geschah bei keiner hohen Drehzahl).
Das einzig Heile war die Plombe von B&B. Wieso machen die eine Plombe an ein angebliches Orginal VW-Neuteil? Jetzt habe ich zwei tolle G-Lader im Keller. Der alte gefällt mir aber besser. Mich ärgert es außerdem, daß ich auf die Garantie von einem Jahr oder 20000km vertraut habe und jetzt in die Röhre schau.
Brief 1c: Am 15. Januar die dritte eMail der gleichen Person
Also, mein G-Lader hat tatsächlich nur 2999.- gekosten. Plus MwSt. Über den Anwalt lief es auch schon, jedoch stellen sich B&B quer und warten. Würde ich auch machen aber leider keine Versicherung. Mein Anwalt hat abgewogen, was für Kosten auftreten, wenn wir weiter machen. Er hat auch bei einigen VW-Werkstätten nach geeigneten Gutachtern gesucht, hat aber festgestellt, daß VW-Leute lieber nichts mit G-Lader zu tun haben, weil die sich selber nicht auskennen. Es wäre auch sehr teuer. Das mit der Plombe ist jedoch sehr interessant und deshalb werde ich das ganze noch einmal aufrollen. Ich habe vor dem Kauf damals nachgefragt, warum der G-Lader soviel billiger ist, als bei VW. Darauf antwortete mir der "G-Lader Experte", der mal angebl. bei VW gearbeitet hat, daß ihre Firma soviele G-Lader abnehmen würde, und deshalb die Neuteile billiger verkaufen kann, weil sie wohl einen Mengenrabatt bekommen und die Gewinnspanne nicht so hoch ist.
Als der G-Lader kaputt ging, habe ich ihn dann selber ausgebaut und zu B&B geschickt (sie verlangten das). Er müsse dem Hersteller zugesandt werden, damit geprüft wird, warum der G-Lader kaputt ist, sagte man mir. Dann war Ruhe. Als ich mehrmals anrief (es waren schon Wochen vergangen) um zu fragen, was los ist, sagte man mir nur "die G-Lader sind beim Hersteller, müßten aber bald zurückkommen". Den Tag drauf !!! kam der UPS Fahrer mit einem wohlbekannten Paket. Verlangte über 170.-. Es war mein kaputter -neuer- Lader mit einem Gutachten von B&B. Wir kommen also zu dem Schluß.....bla....bla....bla..... kein Garantieanspruch......bla....bla...bla.
Da schaute der Arne in die Röhre. Jemand von Porsche sagte mir unabhängig von Dir dasselbe, daß sie mir ein altes Teil verkauft haben. Nur meinte er, daß das Innen-Lager der Nebenwelle nicht richtig draufgemacht wurde. Die Teile des Lagers sind sehr angelaufen, was auf eine große Hitzeentwicklung schließen läßt. Die Bruchstücke bei genauer Betrachtung, lassen auf einen Ermüdungsbruch schließen. Mehrere Leute mit -Auto- Sachverstand meinten, daß das Lager die Ursache des Schadens war und der Riehmen dann erst gerissen ist. Aber rein rechtlich schreibe ich B&B noch ein Mal an, daß mein Garantieanspruch nicht verfällt.
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Brief 2: eMail (Name ist mir bekannt) über die Firma ´B&B´, 24. November 1999
Als schwarzes Schaf sehe ich auch die Firma B&B an, deren 'verstärkter' neuer G60-Lader gab nach 2000 Km den Geist auf, Garantie wurde mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt. Prozeß demnächst...Wohl dem, der rechtsschutzversichert ist, allein das Gutachten kostet ca. 2000 DM ! Ähnlich gute Erfahrungen haben laut Aussagen auf der Web-Seite von Herrn Zwießler und der Corrado-Page von K. Schwarzenstein auch schon andere gemacht. Danach habe ich mich (auch unter zurhilfenahme Deiner guten Anleitung) selbst mit G-Ladern bastlerisch auseinandergesetzt. Ansonsten Glückwunsch zu deiner gelungenen Homepage!
Stellungname zu den
Briefe 1a,
1b,
1c sowie
Brief 2: Firma ´B&B´ (
eMail), Datum 25.01.2000
Im hier vorliegenden Fall wurde ein ORIGINAL G-Lader NEUTEIL geliefert. Diese Neuteile werden ausschließlich von der Fa. Jung/Weber für VW gefertigt und wurden bis Fruhjahr 1999 in größeren Stückzahlen auch an Fa. TEC und B&B verplombt geliefert. Für diese Neuteile gilt die Hersteller-Garantie die wir beachten müssen. Dies haben wir in eindeutiger Form auf unseren "Einfahrhinweisen" mitgeteilt. Alle unsere Kunden, die bei uns ein Neuteil/Austauschteil erwerben, bekommen diese Hinweise mit dem G-Lader zusammen. Hier ist deutlich zu lesen, das die Garantie unter bestimmten Umständen erlöschen kann, so z.B.: - wenn bei G-Lader Totalschaden nicht nach VW-Reparaturrichtlinien gearbeitet worden ist (LLK erneuern, System sorgfältigst reinigen etc.), - wenn Spezial-Laderräder (65mm und kleiner) verwendet worden sind, - wenn der Luftfilterkasten aufgebohrt wurde, - wenn die Verplombung (der Fa. Jung/Weber) eines Neuteils entfernt und der Lader baulich verändert wurde, - wenn bei nicht von uns montierten G-Ladern der Einbaunachweis eines autorisierten VAG Fachbetriebes nicht erbracht werden kann (d.h. bei Selbstmontage), - wenn grob fahrlässige Benutzung vorliegt.
Diese Gewährleistungsbedingungen müssen wir in dieser Form an unsere Kunden weitergeben. Jedes Original-Neuteil welches reklamiert wird, senden wir zur Fa. Jung/Weber zwecks Schadenanalyse. Diese Befunderstellung ist im Falle einer eindeutigen Garantie kostenlos - sollte kein Garantiefall der Fa. Jung/Weber vorliegen, werden uns die Kosten der Schadenanalyse berechnet. Der Kunde bekommt sein Eigentum mit der Kostenweitergabe zurück. Das damit nicht jeder einverstanden sein kann, ist verständlich.
Im Falle des Herrn von Brief 1a, 1b, 1c traf dies auch zu. Dieses verplombte Original-Neuteil der Fa. Jung/Weber ist KEIN altes Teil gewesen. Man kann über manches bei uns diskutieren, jedoch widersprechen wir diesem ungeheuerlichen Vorwurf hiermit deutlich !! Es ist ja wohl anhand eines Fachmannes festellbar, wie alt ein 4.500km gelaufener G-Lader wirklich ist. Wir fordern den Schreiber des Briefes 1a, 1b, 1c auf, seine Behauptung mit einer unabhängigen Untersuchung zu belegen, oder seinen Namen preiszugeben, damit wir den Vorgang untersuchen und uns von diesem schabigen Vorwurf befreien können (Bemerkung von Th. Schlagwein: Ich habe der Firma B&B den Namen sowie die eMail-Adresse des Schreibers des Briefes 1a, 1b, 1c genannt).
Wenn der neue G-Lader der Fa. Jung/Weber so explosionsartig zerstört wurde, war wohl ein Fremdkorper im Spiel, welcher den G-Lader blockieren ließ. Sämtliche neuen G-Lader der Fa. Jung/Weber gelangen erst nach mehreren Probeläufen in den Verkauf. Ein solcher Schaden ist mit einem ordnungsgemäß montierten Neuteil nicht möglich und betrifft uns in keinster Weise, da wir lediglich Zwischenhändler dieser Neuteile sind. Anscheinend ist einigen immer noch nicht bewußt, das der G-Lader ein hochempfindliches Spezialteil ist, wo schon bei der Montage der kleine Antriebszahnriemen, der Haupt- und Nebenwelle verbindet, so beschädigt werden kann, das er innerhalb kurzer Zeit reissen kann. Es muss ja nicht mal Vorsatz oder pure Leistungslust sein, die einen G-Lader zerstört. Allein die Tatsache, das aufgrund von Kostenreduzierung im Falle eines totalen Vorschadens der Ladeluftkühler nicht erneuert, sondern nur grob gereinigt wird, und der neue Lader sich die alten Bruchstücke des Vorschadens über den Bypass wieder ansaugt und sich auf diese Weise wieder zerstört, kann als häufige Ursache angesehen werden. Nur wer gibt schon im Bekanntenkreis gerne zu, das er einen Fehler gemacht hat. Fehler machen nur die anderen - die G-Lader Tuner ...
Wer kennt nicht die Geschichten von Laderrädern jenseits von Gut und Böse. Da wird mal eben für´s Wochende auf einer uralten Drehbank ein 60mm Ladderrad (und kleiner) "gebaut" und dann natürlich dringelassen, weil´s ja so gut läuft. Die Frage ist hier nur "Wie lange"?
Brief 3: eMail von Sascha Gruber (
eMail) die Firma ´B&B´, 16. Januar 2000
Ich denke, ich geb hier auch nochmal meinen Senf zu B&B ab. Ich versuche, die Geschichte mal kurz zu erzählen. Also, alles fing damit an, das mein G40 Lader nach ca. 140.000 km anfing, den Geist aufzugeben. Damals riet man mir, den Lader zu B&B zu schicken. Gesagt getan. Der Lader wurde für ca. 2400 DM wieder "instandgesetzt". Da ich zum damaligen Zeitpunkt kaum Ahnung über G-Lader hatte, war ich guter laune, vor allem, weil die Kiste wieder so richtig "schnell" lief (laut Tacho 195 km/h). Nach etwa 14000 km fing der Lader an, so schön zu pfeifen wie ein Turbolader. Dies verwunderte mich doch sehr, vor allem, weil der Ölverbrauch schon seit geraumer Zeit konstant anstieg (zum Schluß ca. 1 Liter/1000 km) nach weiteren 3000 km entschied ich mich, das Teil auszubauen und zu Wolfgang Zwiesler zu bringen.
Gemeinsam sezierten wir den Lader und Wolfgang hatte die hellste Freude an den "edlen Komponenten" die im Lader eingebaut waren. Simples Kolbenführungsband statt Dichtleisten, die wohl schon bekannten "Baum-Wellendichtringe", die wohl nicht einmal für tschechische Landmaschinen taugen, sowie nicht die original verwendeten Lager, sowie in der Rechnung zwar aufgeführte aber nicht ausgeführte Arbeiten. Zudem wurde der Verdränger durch Körnungen ziemlich verpfuscht (haben die wohl auch nur gemacht, damit sie halten und nicht davonfliegen).
Da die Reparatur schon lange zurücklag und das Geld eh abgeschrieben habe, versuchte ich zigmal, eine Stellungnahme von B&B zu bekommen. Mehrere Einschreben, auf die keine Antwort erfolgte, sowie nicht berücksichtigte eMails. Zum Test schickte meine Freundin mal eine Nachfage über eine Motorinstandsetzung und siehe da: Nach etwa einer Woche bekamm ich eine Antwort!!!
Tja, seitdem fahr ich mit Begeisterung Zwiesler Lader, weil die halten, Druck machen und KEIN Öl verbrauchen! Zu B&B sag ich nur: Bezahlt & Beschissen!!!! ...
Stellungname: zum
Brief 3 der Firma B&B (
eMail), Datum 25.01.2000
Wir konnen die Aussagen "Ramsch, Pfusch, Kolbenführungsband (was soll das sein?), Verplombung", etc. nicht kommentarlos lassen. Es mag zutreffen, das bei heutigen G-Lader Neuteilen nicht mehr die gleichen Lager, Wellendichtringe, etc. verbaut werden wie vor 4-5 Jahren. Alle von uns verwendeten Ersatzteile werden jedoch erst verbaut, wenn sie in mehreren eigenen Fahrzeugen positiv geprüft worden sind. Zusatzarbeiten bei einer G-Lader Überholung/ Instandsetzung wie z.B. "Körnung einer Wellendichtringaufnahme des Verdrängers" (zur Sicherung dieses Wellendichtrings!) werden durchgeführt, um einen schon ziemlich verschlissenen Verdränger trotzdem noch zu verwenden (wenn die Dichtflächenschienen noch in Ordnung sind). Dies führen wir durch, um für den Kunden die Kosten zu minimieren, denn, wie jedem bekannt sein dürfte, kostet ein neuer Verdränger zwischen DM 1.200.- und DM 1.500.-
Brief 4: eMail über die Firma B&B (
eMail): 25.01.2000
Hallo Thorsten,
So nun einiges über die hochgepriesenen G-Lader Firmen. 1998 waren ich und ein Paar Freunde auf dem Internationalen Polotreffen in Ochsenhausen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon Lader Nummer 3 verbaut, denn der erste, der serienmäßig drin war wollte eines Tages nicht mehr so ganz. Also schickt ich ihn zu einer Firma names B&P in Recklinghausen. Diese Firma behielt Ihn dann für sage und schreibe 2 Monate. Als er wieder kam (ob es meiner war oder ein anderer weiß ich nicht), verbaute ich ihn und ließ ihn nur im Standgas laufen, welches er ca. 8 Minuten lang aushielt und den Geist aufgab. Als ich ihn wieder eingeschickt habe rief ich bei der Firma an und meinte das sie das Teil behalten können und mir doch bitte das Geld für das Teil bzw. die Reparatur zurück geben sollen, was auch seltsamerweise taten. Schließlich kaufte ich mir nen Neuen um 3500.- DM.
Aber zurück zum Treffen mein Freund Florian hatte seinen G-40Lader neu überholen lassen bei der Firma B&B dieser hielt die ganze Strecke bis nach Ochsenhausen und beim Einparken verließen ihn die Kräfte. Somit war das Treffen gelaufen und wir waren der ganzen Mittag mit Zerlegen des Laders beschäftigt. Gott sei dank war Wolfgang Zwiesler zur Stelle der sofort Hand anlegte und unmittelbar nach der Besichtigung des Lader die Ursache für die Zerrstärung fand, welche er dann auch über nacht behob. Das Auto lief dann wie nie zuvor. (Amtliches Kennzeichen des Wagens TÜ-FE 177)
Ich will meinen G-40 jetzt auf G-60 umrüsten und habe mittlerweile mit den Firmen SLS, Sorg Motorsport, TEC, usw. gesprochen. Jeder von denen bietet zwar einen kompletten Satz an, aber zu den Preisen kann ich das auch in der Apotheke kaufen. Außer dem hat bei allen Firmen das Auto später unterschiedliche Leistungen. Diese vareieren von 130PS bis 200PS.
Also ich sag da nur eins ich kaufe alles ich wiederhole alles nur noch bei Wolfgang Zwießler, denn der hat wirklich eine Ahnung um was es geht. Und ist außerdem sehr hilfsbereit. Mein Amtliches Kennzeichen BL-KP 771Manche werden es vielleicht von der RSL Werbung oder aus Fachzeitschriften kennen. Ich stehe auf Leistung und Warheit und nicht auf bezahlt und beschissen.
Gruß Alexander Bartsch
Brief 5: eMail über die Firma B&B (
eMail): 26.11.2003
Auch ich kann mich nur beschwären über B&B. Ich habe einen G40 gekauft, welcher von der Firma B&B einen "Tausch-Lader" bekommen hatte. Mit dabei war eine 4 Monate alte Rechnung und der Verplombte G-Lader, mit eingeschlagener Signatur von B&B. Laut Rechnung soll dieser Lader komplett überholt worden sein. Mit sauteuren Originalteilen! ...
Das Fahrzeug stand von Mitte September bis April des darauf folgenden Jahres. Also 7 Monate. Als ich dann 2 Monate später, leider schon außerhalb der Garantiezeit, das erste mal mit dem Wagen auf die Autobahn fuhr und einige Zeit (30 Minuten) mit knapp 5600U/Min fuhr, sah ich im Rückspiegel plötzlich das mein Motor wohl Öl verbrennt. ... Luftschläuche voll mit Öl! ...
Da waren zwar echt gute Sintimid Dichtleisten (anthrazit) und das richtige Klüber-Fett verarbeitet, es waren aber noch die ersten Lager drin, obwohl man aufgrund der Einlaufspuren (wo die Dichtleisten reiben), darauf schließen konnte das der Lader mindestens 100000km gelaufen ist (Tiefe: 0,2-0,3mm). Das Verdrängerlager hatte auch schon viel zu viel Spiel! Des weiteren konnten die Lager nicht mehr getauscht werden, weil sämtliche Passungen zerschlagen wurden. Damit wohl die billigen "Baum-Wellendichtringe" halten sollen. ... Um jeden Wellendichtring wurden mit einem Körner vier Punkte geschlagen, wodurch die Passung nicht mehr rund ist. ... Dadurch das die Passungen jetzt völliger Müll sind, kann man einen Tausch der Lager vergessen und die Wellendichtringe halten trotzdem nicht, schließlich hat es bei mir ja einen rausgedrückt. ...
Ich hab ja schon echt viel Schrott gesehen, aber das stellt mal echt alles in den Schatten! Ich bin ja so derb enttäuscht, dass ich über den Pfusch schon wieder nur lachen kann! Ich denke Die Leute von B&B sind sich ihrer Verantwortung nicht bewusst! Schließlich landet deren "GEFAHRGUT" im Straßenverkehr, in welchem es um "Leben und Tod" geht.
Gruß
Norbert Rase